Graviergeräte / Klischographen

 

Einführung in die Gravurtechnik
 
 aus dem Lehrbuch:   Tiefdruck-Lehrbuch Band 2
Roland Golpon 1968
Mit freundlicher Genehmigung seiner Ehefrau R. Golpon

      

Vorwort und Inhaltsverzeichnis                          (750 kByte)

Elektronische Zylindergravur mit dem K193      (4,7 Mbyte)

Geschichtliche Entwicklung des Tiefdrucks       (5,3 MByte)

 

  Flachbett Graviergeräte    
 
 
   
 

Klischograph K 151   (1951)

Hell Kulturdenkmal crop

  Klischograph K151
       
 

Vario Klischograph K 181  (1957)

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  Klischgraph K 181
 
Prospekt , deutsch,  6 Seiten; 1,7 MByte
   
 

 

 
   
 

Identograph K 142 (1977)

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  Identograph K 142
 

 

 

   
  Helio Graviermaschinen    
       
 

 Klischograph K 155  (1970)

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   Klischograph K155
       
 
Prospekt, japanisch , 7 Seiten; 1,6 Mbyte
 
Prospekt, japanisch, 9 Seiten; 2,1 Mbyte
  Helio Klischograph
       
       
 
K 190 und K 192  (1965)
Prospekt , deutsch , 14 Seiten; 4,5 MByte
  K200 Graviereinheit
   
 
Prospekt , englisch , 24 Seiten; 3,1 MByte
 
 
Prospekt , japanisch , 11 Seiten; 2,6 MByte
 
 
HelioSprint            (1998)
Prospekt , japanisch ,  3 Seiten; 600 KByte
 

 

Helio HGS
Nach dem Prinzip des Klischographen wurden später die Helioklischographen entwickelt, die Druckvorlagen mit einem Diamantstichel in die Kupferoberfläche eines Tiefdruckzylinders gravieren. Damit werden noch heute die Tiefdruckzylinder für den
Druck von Magazinen, Katalogen und Verpackungen in hohen
die aus der Firma Hell hervorgegangen ist, stellt immer noch Helioklischographen her